Sieben auf einen Streich
Bereits im Märchenland wusste man, dass sich hinter märchenhaften Erzählungen und Sagen ziemlich geile Geschichten verbargen, die die Erwachsenen vor den Kindern verborgen hielten und sich nur heimlich ins Ohr flüsterten. Eine schöne Prinzessin hatte es zum Beispiel in den Wald verschlagen, wo sie mit sieben Kerlen in einer Hütte hauste. Sie kochte für ihre Zwerge, machte den Haushalt und umsorgte ihre Schützlinge zudem auf ihre ganz eigene, gar nicht märchenhafte, Art. Da die Woche so viele Tage hatte, wie Zwerge im Hause waren, gönnte sie jedem ihrer Lieblinge an einem Tag der Woche ein intimes Schäferstündchen in ihrer privaten Kammer. Immer montags durfte sie der älteste Zwerg besuchen, der sie am liebsten durch die Hintertür beglückte und auf harten, schnellen Privatsex mit der Prinzessin stand. Nach ihm folgte am Dienstag der verschmuste zweite Zwerg, der die Prinzessin gern mit der Hand und seiner flinken Zunge verwöhnte. Am Mittwoch durfte der drittälteste Zwerg in ihrer Kammer vorbei schauen, der es märchenhaft fand, wenn sie seine harte Männlichkeit in den Mund nahm. Donnerstags trat der vierte Zwerg in die Kammer der Prinzessin und liebte Erotisches im Stehen bevor am Freitag der fünfte Zwerg immer neue Stellungen mit der Prinzessin ausprobierte. Immer samstags ließ sich der sechsälteste der Zwerge von der Prinzessin erziehen – er war ein besonders frecher Bengel, der eine starke Hand brauchte. Am letzten Tag der Woche, dem Sonntag, schaute der siebente Zwerg bei der Prinzessin vorbei und ließ seine Männlichkeit mit der Hand verwöhnen während die Sonne sich aus dem Märchenland verabschiedete.

